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Und so verging die Zeit Tag für Tag; Kally war tagsüber hier im Haus oder tummelte sich im Garten oder auf der Terrasse und des Nachts verschwand er.
Da er bisher noch keinen Namen hatte, machte eine gute Bekannte aus dem „Seniorentreff“ den Vorschlag ihn Kally zu nennen. Anke, die Bekannte, taufte ihn im Sommer 2009 mit einer Flasche Mineralwasser auf den schönen Namen Kally.
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unterdessen macht es
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sich Kally überall recht
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gemütlich und wird von
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Lilly auch akzeptiert
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Auch die Bank vor der
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Haustür hält er besetzt
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und fühlt sich
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rundherum wohl
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Und so verging die Zeit Tag für Tag; Kally war tagsüber hier im Haus oder tummelte sich im Garten oder auf der Terrasse und des Nachts verschwand er.
Ende Dezember 2009 wurde es in Schleswig-Holstein bitter kalt und das Land versank im tiefen Schnee. Da entschloss sich Kally sein Nachtlager ins Haus zu verlegen. Ich hatte ihm dabei eine weiche kuschelige Decke an einem warmen Platz aufgeschlagen und hat er seit dieser Zeit nur zweimal in der Nacht das Haus verlassen.
Möge er uns noch recht lange erhalten bleiben …. Sofern er mag.
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